Was tun, wenn Ihr IPC kalte Füße bekommt?

Topp oder Flopp? Sieg oder Niederlage? Darüber entscheiden nicht nur Physis und Ausdauer, sondern auch die erforderliche Betriebstemperatur, die nach dem Erreichen möglichst konstant zu halten ist. Das ist nicht nur so, wenn es um die Leistungsfähigkeit des Menschen oder die Performance der Rennsport-Boliden im Formel 1-Zirkus geht. Sie kennen das auch vom Smartphone, dem extreme Temperaturschwankungen mitunter arg zusetzen können. Ähnliches müssen IPC erdulden, die beispielsweise bei Eiseskälte ihren Dienst zu verrichten haben – sei es im Tiefkühllager, im Winter auf den Container-Terminals in den Häfen oder dort, wo Produktionsanlagen und Verteilzentren in klimatisch herausfordernden Regionen betrieben werden. Integrierte Heizsysteme schaffen hier Abhilfe!

Standard für die moderne Lagerverwaltung

Zugegeben, sibirische Verhältnisse – um nur ein Beispiel zu nennen – sind nicht die Regel. Richtig ist auch, dass unsere IPC’s in erster Linie dort zum Einsatz kommen, wo die Elektronik weitaus weniger gefährdet ist. Hoch oben auf der Bestseller-Liste der Hardware von proLogistik behaupten sich etwa die robusten IPC aus der pro-V-pad-Baureihe. In Kombination mit einem leistungsstarken, intelligenten Lagerverwaltungssystem (LVS) entfalten diese lüfterlosen Allrounder für die Datenerfassung, Prozessvisualisierung und Materialflusssteuerung ihr Potenzial insbesondere in der Intralogistik. Hier laufen sie speziell in der Kommissionierung zur Höchstform auf, entweder mobil oder stationär am Leitstand. Weitere Einsatzfelder, wo mitunter äußerst raue Arbeitsbedingungen vorherrschen, finden sich aber auch in der Transportlogistik sowie im Maschinen- und Anlagenbau.

Optionen für besondere Hygieneanforderungen und Sicherheitsanforderungen

Staplerfahrer bevorzugen beispielsweise auf das äußerst bedienerfreundliche IPC pro-V-pad Classic ARM, das mit einem robusten vibrationsgeschütztem Gehäuse ausgestattet ist und auch durch seine energiesparende ARM-Architektur punktet. Im Bereich der Lebensmittelverarbeitung und Frischelogistik mit ihren strengen Hygienevorgaben sowie als Heavy-Duty-Anwendung in der Chemie- und Bauindustrie setzt sich hingegen der IPC pro-V-pad Steel durch. Anwender profitieren von einem geschlossenen, staub- und wasserdichten Gehäuse aus Edelstahl. Spezielle Verbundsicherheitsscheiben verhindern aber auch das Eindringen von aggressiven Flüssigkeiten, die die Funktionalität des Geräts beeinträchtigen können.

Integriertes Heizsystem als Hochverfügbarkeitsgarant

Überall dort, wo das Tragen von dicken Handschuhen unvermeidbar ist – beispielsweise im Tiefkühllager oder in speziellen In- und Outdoor-Arbeitsumgebungen – erweist sich das mit einem Infrarot-Touchscreen bestückte IPC pro-V-pad Classic x64-Terminal in Schutzklasse IP65 als zuverlässiger Begleiter. Sämtliche dieser Industrie-PC’s sind optional mit integrierter Heizung erhältlich, so dass sie im harten Dauereinsatz auch strengen Minusgraden bis -30oC erfolgreich die Stirn bieten. Komponenten, wie Festplatten und Displays, sind hier in besonderem Maße gefordert.

Wenn Sie noch unsicher sind, ob sich die Anschaffung eines IPCs mit eingebauter Heizung lohnt, mag eine kleine Faustregel hilfreich sein: Toleranzgrenze ist der Gefrierpunkt! Aber auch variierende Temperaturen sind entscheidende Kriterien. Usus ist dies zum Beispiel in der Lebensmittel- oder auch Pharmaindustrie bzw. Logistik. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es möglich, die Terminals sowohl in arktisch anmutenden Umgebungen als auch nachfolgend bei +40oC einzusetzen. Das gelingt mithilfe eines elektronisch geregelten Heizsystems mit integriertem Klimamanagement. Dieses bringt Ihren IPC ohne großen Zeitverlust innerhalb weniger Minuten auf die jeweils gewünschte Betriebstemperatur! Für einen Boliden auf der Rennstrecke wäre das deutlich zu langsam, für einen IPC hingegen ist das rasend schnell!

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