Industriesauger mal ökologisch

Zu einem jeden ökologisch funktionierenden Betrieb gehört eine effiziente Abfallbeseitigung

Insbesondere in Bereichen der Industrie und Logistik beispielsweise fallen je nach Auftragsvolumen tagtäglich mehrere Tonnen an Verschleißprodukten und Nebenprodukten an, die nicht nur das ökologisch Erscheinungsbild eines jeden Betriebs beeinflussen: Durch die Ansammlung großer Abfallmengen können sowohl für Mitarbeiter als auch für Maschinen erhebliche Sicherheitsrisiken entstehen. Zudem drohen sich Produktionsverfahren und Zulieferungen zu verzögern, wenn Sägespäne & Co. die Effizienz der Maschinen und/oder die logistische Verwaltung beeinträchtigen.

Um all diesen Gefahren entgegenzukommen, bieten derweil bereits mehrere Unternehmen ihre Dienste und ihr Fachwissen an: Mit TEKA etwa ist eine erfahrene Abfallgesellschaft und Entsorgungsgesellschaft in vielen Industriekomplexen zu finden und auch ESTA, ein Spezialist für Säuberungsanlagen und Schleifmaschinen, macht mit seinen Produkten hierzulande die Runden. Nun will Ruwac auf dem Sektor der Saugertechnik Neuland begehen und mit einer ausgeklügelten Filtertechnik sogar ökologische Ziele verfolgen.

Vielseitig und individualisierbar

Der Hersteller Ruwac ist keineswegs ein unbeschriebenes Blatt im Bereich der Entsorgungstechnik, zeigt nun mit seinen Industriesaugern SPS 35 und SPS 250 allerdings erstmals, wie vielfältig dessen Helferlein eingesetzt werden können. So sind beide Modelle hauptsächlich für das Auflesen von Spänen und anderen Erzeugnissen in der Metall verarbeitenden Industrie gedacht, können mit minimaler Konfigurationsarbeit allerdings auch in vielen anderen Bereichen genutzt werden.

Ein gutes Beispiel stellt hier Polykarbonat dar: Dieser Kunststoff, eine Erfindung des Chemikers Hermann Schnell (Krefeld-Uerdingen), gilt aufgrund seiner Beschaffenheit als verhältnismäßig einfach herzustellen und zu verarbeiten, ohne dabei die Qualität der Erzeugnisse zu schmälern. Ganz im Gegenteil, denn Polykarbonat hat klassischen Plastik- und Schaumstoffformen insbesondere in puncto Widerstand und ökologisch einiges voraus. So kommen Brillengestelle aber auch Handyhüllen, etwa die berühmt berüchtigten Galaxy S Modelle aus dem Hause Samsung, nicht mehr ohne diesem Verbundstoff aus.

Dennoch: Einen kleinen ökologischen Nachteil haben die millimetergroßen Kunstperlen: Bei der Verarbeitung beziehungsweise beim Guss entstehen große Mengen an Abfall, die sich immer wieder mit vollwertigem Polykarbonat auf Böden, Ablagen und Ritzen absetzen. Bisweilen wurden diese Mixturen „in einem Wisch“ entsorgt, doch die neuen Sauger von Ruwac arbeiten mit einer cleveren Lesetechnik, die die brauchbaren Polykarbonat-Kugeln von anderen Stoffen trennt und zudem erkennt, ob diese bereits mit anderen, stofffremden, Oberflächen Kontakt hatten. Möglich macht dies eine Spülung aus H2O, kurz Wasser. Die filtrierte Menge kann dann gesammelt und im Anschluss wieder dem Produktionszyklus zugefügt werden – Nachhaltigkeit ökologisch pur.

Mit dem passenden Zusatz zum Erfolg

Der SPS 35 und der SPS 250 stellen zwar keineswegs kostengünstige Saugsysteme dar, können sich auf lange Sicht jedoch ausgezahlt machen, denn neben der Wiederverwertung mitunter sehr kostbarer Rohstoffe kommt auch eine effiziente ökologische Energiebilanz jedem Nutzer zugute. Dies gewährleisten neue Motoren und Zyklonenturbinen sowie Filterpatronen. Zusammen mit weiteren Elementen wie etwa mit einem professionellen Hallenluftreinigungssystem aus dem Hause TEKA kann somit ein besonders sauberes und zudem Image förderndes Arbeitsklima geschaffen werden.

Und dank der Integration eines Industrie-PCs sind Airtech und andere Technologien sehr individuell zu gebrauchen, sodass unabhängig von der Größe und von der Art des Betriebs das Saubermannimage nicht nur vermittelt, sondern tatsächlich gefördert wird.

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